Längst ist es für mich normal geworden, zuckerfrei (also Produkte ohne Zusatz von irgendeiner Zuckerart) zu essen. Bisher habe ich auf Süßigkeiten jeglicher Art gemieden, doch nun brachte man mir eine Tafel Schokolade, welche mit Stevia gesüßt ist, mit.
Über Stevia hatte ich schon allerhand gelesen, war aber eher wenig interessiert, da vielfach auf einen gewöhnungsbedürftigen Eigengeschmack hingewiesen wird. Nun also Schokolade:
Gestern Abend habe ich die Schachtel geöffnet. Sofort fiel positiv auf, dass die Schokolade die Stückchen-Prägung für kleine (!) Stücke hat. Ein erster Geschmackstest fiel eindeutig so aus: ahhhh-lecker-mhhhhh!
Umgehend habe ich der am Abend eintreffenden Cousine davon zum Kosten angeboten, welche, obwohl keiner speziellen Ernährung verpflichtet, sie ebenfalls wohlschmeckend fand und sich sogleich für die auf der Packungsrückseite abgebildeten weiteren Süßigkeitenprodukte interessierte. (Hausmarke der Drogeriekette Budnikowsky, die wir gerne unterstützen, außerdem "Fair Trade".)
Samstag, 10. November 2012
Freitag, 9. November 2012
Italienisches Restaurant "i vigneri"
Zum Geburtstag lud mich die "Kleine" zum exklusiven Italiener ein.
Mein Bericht ist drüben im Alltagsblog zu finden, außerdem hier die Web-Site vom "i vigneri".
Mein Bericht ist drüben im Alltagsblog zu finden, außerdem hier die Web-Site vom "i vigneri".
Samstag, 15. September 2012
Nero d'Avola - Merlot
Oder: Weinprobe.
Gemeint ist natürlich ganz einfach, dass ich einen neuen Wein probiere.
Das Töchterlein und ich trinken gern einen trockenen Rotwein, zum Beispiel den sizilianischen "Nero d'Avola".
Seit sechs Wochen lebe ich so konsequent wie möglich zuckerfrei, was mir außerordentlich gut bekommt, ich fühle mich gesünder und energiegeladener als vorher. Da ich aber auch gern von Zeit zu Zeit ein Glas Wein trinke, habe ich mich kürzlich informiert und zu meiner Freude festgestellt, dass etwas trockener Wein sogar den Blutzuckerspiegel senkt!
Kürzlich stand ich im neu organisierten/umgeräumten Discounter und fand eine reichhaltige Auswahl an Wein vor, allerdings nur wenig, was mir zusagte. Schließlich fiel meine Wahl auf diesen:
So recht weiß ich nicht, was ich von dieser Doppelbezeichnung (Nero d'Avola - Merlot) halten soll, ich vermute eine Mischung aus zwei Traubensorten. Der Geschmack könnte das bestätigen: Nicht so fruchtig und schwer wie der Nero d'Avola normalerweise ist, man kann ihn trinken, er ist aber insgesamt nicht recht überzeugend.
Wahrscheinlich kein Wein, den ich kaufen werde, wenn's Töchterlein das nächste Mal nach Hause kommt.
Gemeint ist natürlich ganz einfach, dass ich einen neuen Wein probiere.
Das Töchterlein und ich trinken gern einen trockenen Rotwein, zum Beispiel den sizilianischen "Nero d'Avola".
Seit sechs Wochen lebe ich so konsequent wie möglich zuckerfrei, was mir außerordentlich gut bekommt, ich fühle mich gesünder und energiegeladener als vorher. Da ich aber auch gern von Zeit zu Zeit ein Glas Wein trinke, habe ich mich kürzlich informiert und zu meiner Freude festgestellt, dass etwas trockener Wein sogar den Blutzuckerspiegel senkt!
Kürzlich stand ich im neu organisierten/umgeräumten Discounter und fand eine reichhaltige Auswahl an Wein vor, allerdings nur wenig, was mir zusagte. Schließlich fiel meine Wahl auf diesen:
So recht weiß ich nicht, was ich von dieser Doppelbezeichnung (Nero d'Avola - Merlot) halten soll, ich vermute eine Mischung aus zwei Traubensorten. Der Geschmack könnte das bestätigen: Nicht so fruchtig und schwer wie der Nero d'Avola normalerweise ist, man kann ihn trinken, er ist aber insgesamt nicht recht überzeugend.
Wahrscheinlich kein Wein, den ich kaufen werde, wenn's Töchterlein das nächste Mal nach Hause kommt.
Ofenpfannkuchen
Zufällig stieß ich heute Nachmittag auf dieses Rezept. Das las sich gut! Und mir fiel sofort ein, dass hier einige Äpfel lagen, die verbraucht werden mussten. Außerdem hatte ich frische (Kultur-)Heidelbeeren im Kühlschrank. Ob das Rezept auch ohne Zucker gelingen würde? Bestimmt, denn "normale" Pfannkuchen bereite ich ja auch immer ohne Zucker zu.
Also sah mein Teig so aus:
Quiche-Form mit Backpapier ausgelegt, den Ofen auf 200°C vorgeheizt. Äpfel geschält und in Stückchen geschnitten.
Mixer vorgeholt und vorsichtig die Eier, das Mehl (in dieser Reihenfolge), die Milch verrührt, zuletzt die flüssige Butter dazu gegeben. Alle Achtung, mein Mixer war bis oben hin voll, da hieß es, den Deckel gut drauf zu halten!
Den Pfannkuchenteig in die Form gkippt, Apfelstücke und Heidelbeeren drauf verteilt, ab in den Ofen damit.
Bei 200°C eine Stunde gebacken, noch ein bisschen im warmen Ofen stehen lassen - aber dann zog ein leckerer Duft durch die Wohnung:
Angeschnitten (Achtung, das Backpapier wird bei dieser Aktion ziemlich weich!) und aufgefüllt, mit einem Hauch von Zimt bestreut und lauwarm gegessen. Hmmmm....! (Und für morgen ist auch noch etwas da.)
21.10.2012 mit Apfelstücken und Tiefkühl-Beerenmischung:
Also sah mein Teig so aus:
- 500 ml Milch
- 130 g Mehl
- 2 Bio-Eier
- 60 g geschmolzene Butter
Quiche-Form mit Backpapier ausgelegt, den Ofen auf 200°C vorgeheizt. Äpfel geschält und in Stückchen geschnitten.
Mixer vorgeholt und vorsichtig die Eier, das Mehl (in dieser Reihenfolge), die Milch verrührt, zuletzt die flüssige Butter dazu gegeben. Alle Achtung, mein Mixer war bis oben hin voll, da hieß es, den Deckel gut drauf zu halten!
Den Pfannkuchenteig in die Form gkippt, Apfelstücke und Heidelbeeren drauf verteilt, ab in den Ofen damit.
Bei 200°C eine Stunde gebacken, noch ein bisschen im warmen Ofen stehen lassen - aber dann zog ein leckerer Duft durch die Wohnung:
Angeschnitten (Achtung, das Backpapier wird bei dieser Aktion ziemlich weich!) und aufgefüllt, mit einem Hauch von Zimt bestreut und lauwarm gegessen. Hmmmm....! (Und für morgen ist auch noch etwas da.)
21.10.2012 mit Apfelstücken und Tiefkühl-Beerenmischung:
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Montag, 13. August 2012
Zuckerfrei
Nun muss ich auf ärztliche Anordnung hin die nächsten drei Monate zuckerfrei leben - bis zur nächsten Laborkontrolle. Blutzuckerwert war letztens grenzwertig.
Kein Problem.
Kein Problem???
Lieblingsfruchtjoghurts enthalten 18 - 25 % Zucker. Selbst die fettreduzierten sind Zuckerbomben.
Kein Dessert.
Keine Marmelade aufs Frischkäsebrötchen.
Lieblingsmüsli - weg.
Kein Keks als schneller Energiebooster.
Der gekochte Schinken, von dem ich überzeugt war, er sei hochwertig, enthält Glucose!
Im Gefrierschrank liegt gerade ein neuer Vorrat Eis.
Ich verteile ringsum die Lebensmittel, die ich "aus den Augen, aus dem Sinn" haben möchte. So weit, so ungut.
Meine normalen Lebensmittel sind einwandfrei, aber: Nichts Süßes hinterher? Ich bin ein wenig unruhig, so stelle ich mir Entzugserscheinungen vor. Obwohl ich satt bin, hat irgendetwas in mir Dauerhunger.
Na ja, vielleicht nehme ich bei dieser Zwangsdiät wenigstens ein bisschen ab. Drei Monate als Zwischenziel...
Kein Problem.
Kein Problem???
Lieblingsfruchtjoghurts enthalten 18 - 25 % Zucker. Selbst die fettreduzierten sind Zuckerbomben.
Kein Dessert.
Keine Marmelade aufs Frischkäsebrötchen.
Lieblingsmüsli - weg.
Kein Keks als schneller Energiebooster.
Der gekochte Schinken, von dem ich überzeugt war, er sei hochwertig, enthält Glucose!
Im Gefrierschrank liegt gerade ein neuer Vorrat Eis.
Ich verteile ringsum die Lebensmittel, die ich "aus den Augen, aus dem Sinn" haben möchte. So weit, so ungut.
Meine normalen Lebensmittel sind einwandfrei, aber: Nichts Süßes hinterher? Ich bin ein wenig unruhig, so stelle ich mir Entzugserscheinungen vor. Obwohl ich satt bin, hat irgendetwas in mir Dauerhunger.
Na ja, vielleicht nehme ich bei dieser Zwangsdiät wenigstens ein bisschen ab. Drei Monate als Zwischenziel...
Sonntag, 15. April 2012
Pasta mit Scampi
... oder Nudeln mit Shrimps, Garnelen, unterschiedliche Namen aber ähnliches Getier.
Etwas Öl (gerne Olivenöl) in die Pfanne geben und die Garnelen ca. 5 Min. braten, bis sie schön rosa sind. Dann die gewürfelten Zwiebeln (oder in feine Ringe geschnittene Lauchzwiebeln/Porreestange) und den gehackten Knoblauch hinzugeben, alles fein brutzeln lassen, pfeffern, salzen. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist, die Sahne hinzugeben. Umrühren, aufkochen lassen, Tomatenmark oder Tomatenfruchtfleisch hinzu geben. Verrühren, aufkochen lassen, fertig.
Pasta (optimal sind Spaghetti oder Capellini) in reichlich Salzwasser kochen, abgießen, auf Teller verteilen. Großzügig die Soße drüber geben, mit Kräutern bestreuen und erst zu essen aufhören, wenn alles verputzt ist. (Dann vergisst frau auch schon mal, ein Foto zu machen!)
- 250 g TK-Garnelen
- 200/250 g Sahne
- 3 EL Tomatenmark, besser: Tomatenfruchtfleisch, Menge: nach persönlicher Vorliebe
- Pfeffer, Salz, Öl
- 1 große oder mehrere kleine Zwiebeln, alternativ oder ergänzend ein Bund Lauchzwiebeln oder eine Porreestange
- 2 kleine oder 1 große Knoblauchzehe
- Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Kresse, Basilikum, je nach Angebot und Appetit)
Etwas Öl (gerne Olivenöl) in die Pfanne geben und die Garnelen ca. 5 Min. braten, bis sie schön rosa sind. Dann die gewürfelten Zwiebeln (oder in feine Ringe geschnittene Lauchzwiebeln/Porreestange) und den gehackten Knoblauch hinzugeben, alles fein brutzeln lassen, pfeffern, salzen. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist, die Sahne hinzugeben. Umrühren, aufkochen lassen, Tomatenmark oder Tomatenfruchtfleisch hinzu geben. Verrühren, aufkochen lassen, fertig.
Pasta (optimal sind Spaghetti oder Capellini) in reichlich Salzwasser kochen, abgießen, auf Teller verteilen. Großzügig die Soße drüber geben, mit Kräutern bestreuen und erst zu essen aufhören, wenn alles verputzt ist. (Dann vergisst frau auch schon mal, ein Foto zu machen!)
Sonntag, 25. März 2012
Toffee Brownies
Was Brownies sind, müsste eigentlich jeder wissen. Bei diesem Rezept habe ich die originale Bezeichnung übernommen, denn "Toffee" bezeichnet sowohl Geschmack als auch Konsistenz fast gut. Besser erklären geht nicht, da hilft nur noch schmecken!
Das übliche Verfahren: Ofen vorheizen, dieses Mal auf 160°C, eine kleine Backform präparieren (fetten oder Backpapier).
Zutaten:
Schokolade und Butter werden im Wasserbad langsam geschmolzen.
Währenddessen werden die Eier und der Zucker gründlich zu einer cremigen Masse geschlagen. Wenn der Zucker vollständig aufgelöst ist (das dauert eine Weile), kommen Mehl und Backpulver hinzu. Zum Schluss die warme Schoko-Butter-Masse unterrühren, alles in die Backform geben und 30 Minuten bei 160°C backen.
Vor dem Zerschneiden mindestens eine Stunde abkühlen lassen.
In kleine Stücke schneiden, denn dieses Gebäck "hat es in sich", es ist sehr mächtig und macht auch sehr satt. Der Geschmack und während des Essens der ganz spezielle Schmelz allerdings machen süchtig! (Diese großen Stücke waren nur fürs Foto.)
Ergänzung 09.07.2016
Jeder Backofen ist ein wenig anders - meiner ist ganz speziell: 160 Grad und 30 Minuten produzieren eine schöne Oberfläche über einer Menge Matsch ;-) (Kuchen gerettet mit einer guten halben Stunde zusätzlichen Aufenthalt im Ofen. Das funktioniert auch wenn er schon abgekühlt war!)
Besser: Ofen vorheizen auf 180 Grad, das Rost auf die zweite Position von unten einschieben, Kuchen dann eine halbe Stunde auf 180 Grad backen, dann runter regulieren auf 160 Grad und noch eine weitere halbe Stunde weiterbacken.
Das übliche Verfahren: Ofen vorheizen, dieses Mal auf 160°C, eine kleine Backform präparieren (fetten oder Backpapier).
Zutaten:
- 350 g dunkle Schokolade (ich nahm 200 g Bitter- und 150 g Vollmilchblockschokolade)
- 250 g Butter
- 3 große Eier
- 250 g dunklen Rohrzucker (dieser ist hier Geschmacksträger und nicht ersetzbar)
- 85 g Mehl
- 1 Teelöffel Backpulver
Schokolade und Butter werden im Wasserbad langsam geschmolzen.
Währenddessen werden die Eier und der Zucker gründlich zu einer cremigen Masse geschlagen. Wenn der Zucker vollständig aufgelöst ist (das dauert eine Weile), kommen Mehl und Backpulver hinzu. Zum Schluss die warme Schoko-Butter-Masse unterrühren, alles in die Backform geben und 30 Minuten bei 160°C backen.
Vor dem Zerschneiden mindestens eine Stunde abkühlen lassen.
In kleine Stücke schneiden, denn dieses Gebäck "hat es in sich", es ist sehr mächtig und macht auch sehr satt. Der Geschmack und während des Essens der ganz spezielle Schmelz allerdings machen süchtig! (Diese großen Stücke waren nur fürs Foto.)
Ergänzung 09.07.2016
Jeder Backofen ist ein wenig anders - meiner ist ganz speziell: 160 Grad und 30 Minuten produzieren eine schöne Oberfläche über einer Menge Matsch ;-) (Kuchen gerettet mit einer guten halben Stunde zusätzlichen Aufenthalt im Ofen. Das funktioniert auch wenn er schon abgekühlt war!)
Besser: Ofen vorheizen auf 180 Grad, das Rost auf die zweite Position von unten einschieben, Kuchen dann eine halbe Stunde auf 180 Grad backen, dann runter regulieren auf 160 Grad und noch eine weitere halbe Stunde weiterbacken.
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