Kartoffeln und Rührei sind nun nicht so ungewöhnlich. Eher das Gemüse, das ich eben zusammengebrutzelt habe:
Eine Zwiebel geschnippelt.
Zwei Knoblauchzehen kleingehackt.
Ein großes Stück Ingwerwurzel geschält und zerkleinert.
Alles in eine große Pfanne mit heißem Öl geschubst, brutzeln lassen und immer mal gewendet.
Zwei Paprikaschoten geputzt und in Streifen geschnitten. Ab in die Pfanne damit.
Zwei Hände voll kleiner Tomaten gewaschen und ebenfalls in die Pfanne.
Pfeffer und Salz dazu.
Aus einem Paket mit gehackten Tomaten in passierter Tomate einen großen Schubs dazu gegeben, alles durchgerührt und schmurgeln lassen...
Mit ein paar Basilikumblättern angerichtet... Guten Appetit!
Update: Dieses Paprikagemüse schmeckt auch sehr gut zu Fischstäbchen!
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Montag, 22. Oktober 2018
Samstag, 20. Oktober 2018
Mittagessen klassisch
Heute Abend ganz klassisch Kartoffeln, Rosenkohl und eine Bratwurst. Wie früher in meiner Kinderzeit.
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Was koche ich heute?
Sonntag, 19. Februar 2017
Suppe aus allem, was in der Erde wächst
Zwangsweise und krankheitshalber zu viel fernsehen führt zu Gelüsten.
Hier: eine besondere Gemüsesuppe. Es geht mir übrigens nicht darum, ein spezielles Rezept nachzukochen, meistens bekomme ich einfach Inspirationen...
(Aber... da denkt man, vielleicht ist man ja fast gesund - und dann strengt das bisschen Gemüseputzen und Aufräumen so unglaublich an... Wie schön, dass ich mir für jeden Tag nur eine einzige Aufgabe vornehme.)
Was ich eingekauft habe:
Fünf Karotten, eine Süßkartoffel, eine halbe Sellerieknolle, eine Packung mit 250 g Pastinaken, eine Schachtel Kresse. Kartoffeln und eine Packung Sahne hatte ich im Vorrat.
Ausgepackt sieht das Ganze dann so aus:
Ich hätte gern noch Rote Bete dazu genommen, aber die gibt es hier nur als Packung mit drei eingeschweißten kleinen Knollen... Problem ist ja immer, dass bei einer gewissen Diversität eine zu große Menge des Endproduktes dabei herauskommt. (Ich hätte vielleicht weniger Karotten nehmen können, dann hätte die Suppe nicht das Aussehen von Kürbis bekommen...)
Jedenfalls habe ich alles ordnungsgemäß geschält, geputzt und geschnippelt...
... dann meinen größten Topf genommen (damit beim Umrühren nicht die Hälfte außenbords gerät), etwas Olivenöl heiß gemacht und das Gemüse (außer den Kartoffeln!) darin angeröstet.
Die Kartoffeln dann dazu gegeben und mit so viel Brühe aufgefüllt, dass das Gemüse knapp bedeckt war. Pfeffer und Salz, Muskatnuss und einen Teelöffel rote Currypaste dazu...
... alles gut umgerührt, Deckel drauf, so lange kochen lassen, bis alles schön weich war.
Am Ende meinen Pürierstab genommen und alles zu einer cremigen Suppe verarbeitet, dabei die Sahne untergerührt. Aufgefüllt, ein wenig Kresse draufgestreut... und mit Heißhunger draufgestürzt!
(Aber... da denkt man, vielleicht ist man ja fast gesund - und dann strengt das bisschen Gemüseputzen und Aufräumen so unglaublich an... Wie schön, dass ich mir für jeden Tag nur eine einzige Aufgabe vornehme.)
Was ich eingekauft habe:
Fünf Karotten, eine Süßkartoffel, eine halbe Sellerieknolle, eine Packung mit 250 g Pastinaken, eine Schachtel Kresse. Kartoffeln und eine Packung Sahne hatte ich im Vorrat.
Ausgepackt sieht das Ganze dann so aus:
Ich hätte gern noch Rote Bete dazu genommen, aber die gibt es hier nur als Packung mit drei eingeschweißten kleinen Knollen... Problem ist ja immer, dass bei einer gewissen Diversität eine zu große Menge des Endproduktes dabei herauskommt. (Ich hätte vielleicht weniger Karotten nehmen können, dann hätte die Suppe nicht das Aussehen von Kürbis bekommen...)
Jedenfalls habe ich alles ordnungsgemäß geschält, geputzt und geschnippelt...
... dann meinen größten Topf genommen (damit beim Umrühren nicht die Hälfte außenbords gerät), etwas Olivenöl heiß gemacht und das Gemüse (außer den Kartoffeln!) darin angeröstet.
Die Kartoffeln dann dazu gegeben und mit so viel Brühe aufgefüllt, dass das Gemüse knapp bedeckt war. Pfeffer und Salz, Muskatnuss und einen Teelöffel rote Currypaste dazu...
... alles gut umgerührt, Deckel drauf, so lange kochen lassen, bis alles schön weich war.
Am Ende meinen Pürierstab genommen und alles zu einer cremigen Suppe verarbeitet, dabei die Sahne untergerührt. Aufgefüllt, ein wenig Kresse draufgestreut... und mit Heißhunger draufgestürzt!
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Mittwoch, 27. Januar 2016
Kartoffel-Sellerie-Püree mit Fischfilet aus dem Ofen
Rezept- und Ideengeber war mal wieder ein Rezept von essen & trinken.
Ich nahm also eine kleine Sellerieknolle,
schnitt sie in Scheiben, schälte sie und fabrizierte kleine Stücke.
Schälte Kartoffeln, schnippelte sie klein und setzte beides zusammen mit einem Lorbeerblatt und etwas Salz auf.
Mit Butter, Milch und Muskatnuss fabrizierte mein Pürierstab etwas, das von der Konsistenz irgendwo in der Mitte zwischen Püree und Suppe anzusiedeln war.
Statt Petersilie musste bei mir Rucola dran glauben...
Am Ende kam noch das Wildlachsfilet aus dem Ofen oben drauf...
Fazit: Kann man essen, ist bestimmt auch super gesund - muss man aber nicht.
Ich nahm also eine kleine Sellerieknolle,
schnitt sie in Scheiben, schälte sie und fabrizierte kleine Stücke.
Schälte Kartoffeln, schnippelte sie klein und setzte beides zusammen mit einem Lorbeerblatt und etwas Salz auf.
Statt Petersilie musste bei mir Rucola dran glauben...
Am Ende kam noch das Wildlachsfilet aus dem Ofen oben drauf...
Fazit: Kann man essen, ist bestimmt auch super gesund - muss man aber nicht.
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Montag, 15. März 2010
BASF-Kartoffeln bald auch für uns?
Zugegeben, die Überschrift soll provozieren!
Während einerseits die gute, alte "Linda" wieder auf den Markt kommt, hat andererseits BASF nach 13 Jahren Bürokratie die Zulassung für "Amflora" bekommen.
"Amflora" ist nicht primär für die menschliche Ernährung gedacht - sondern für die Herstellung von Kleister. Jedoch wurde (vorsichtshalber?) gleich auch die Zulassung als Nahrungsmittel mit betrieben.
Erklärungen gibt es bei Greenpeace hier und hier sowie im Greenpeace-Blog.
Bedenklich finde ich, dass es u.U. zu ungewollter Durchmischung mit normalen Kartoffeln kommen kann - die Antibiotika-Resistenz-Gene möchte ich nicht verspeisen. Und völlig überflüssig ist die BASF-Kartoffel sogar für die Industrie, da es mittlerweile nicht-genmanipulierte Züchtungen gibt, die den begehrten Kleber ebenso produziert. (Kartoffeln für Kleister klingt für mich übrigens nach Häresie!)
Gegen die BASF-Kartoffel - für Linda!
Während einerseits die gute, alte "Linda" wieder auf den Markt kommt, hat andererseits BASF nach 13 Jahren Bürokratie die Zulassung für "Amflora" bekommen.
"Amflora" ist nicht primär für die menschliche Ernährung gedacht - sondern für die Herstellung von Kleister. Jedoch wurde (vorsichtshalber?) gleich auch die Zulassung als Nahrungsmittel mit betrieben.
Erklärungen gibt es bei Greenpeace hier und hier sowie im Greenpeace-Blog.
Bedenklich finde ich, dass es u.U. zu ungewollter Durchmischung mit normalen Kartoffeln kommen kann - die Antibiotika-Resistenz-Gene möchte ich nicht verspeisen. Und völlig überflüssig ist die BASF-Kartoffel sogar für die Industrie, da es mittlerweile nicht-genmanipulierte Züchtungen gibt, die den begehrten Kleber ebenso produziert. (Kartoffeln für Kleister klingt für mich übrigens nach Häresie!)
Gegen die BASF-Kartoffel - für Linda!
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