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Donnerstag, 8. August 2019

Der weltbeste Nudelauflauf

... besteht aus Zutaten von dreierlei Ländern.

  • Maccheroncini, ca. 3/4 Paket
  • Packung TK-Hackklößchen "Tulip"
  • je eine Flasche Pfälzer Tomatensoße mit Gemüse und "ohne alles"
  • zwei Mozzarellakäse
  • reichlich Grana Padano

Nudeln, nicht vorher gekocht (!), Klöße und Tomatensoße in die Auflaufform geben und gut vermengen. Darüber den zerkleinerten Mozzarella und ganz viel Grana Padano geben.

Ab in den Ofen und bei ca. 200°C so lange schmurgeln lassen, bis die Pasta gar ist, dann den Deckel von der Form nehmen und bei ca. 180°C den Käse bräunen lassen.


Buon appetito!

Freitag, 23. November 2018

Spaghetti all'Amatriciana

Ich liebe die Spaghetti all'Amatriciana. Wann immer ich in Italien bin, muss ich sie wenigstens einmal essen. Hier lässt sich das Gericht nur näherungsweise nachempfinden, allein schon wegen der fehlenden Guanciale.

Mit den Dingen aus meinem Vorrat habe ich aber tatsächlich etwas total Leckeres zaubern können:

Ein Paket Bacon, eine Zwiebel, eine Knoblauchzehe zerkleinern und milde anbraten, mit einem Tetrapack passierter Tomaten auffüllen, mit einigen wenigen (!) Chiliflocken würzen. Aufkochen lassen und bei niedriger Hitze gut durchziehen lassen.

Spaghetti kochen (bevor jemand sich beschwert, das auf meinem Foto sind Bavette no. 13), abgießen und in die Soße geben, darin wenden und auffüllen.

"Natürlich" habe ich keinen Pecorino im Kühlschrank. Mein bewährter Grana Padano musste als Topping herhalten. Und ein wenig Pfeffer aus der Mühle.

Sonntag, 28. Oktober 2018

Fruchtig-scharfes Gulasch mit Polenta

Bevor ich vergesse, wie ich es gemacht habe... Eigentlich hatte ich nur 500 g Fleisch eingekauft und ansonsten Reste aus Kühlschrank/Küche verarbeitet.


Zwei Zwiebeln geschält und geschnippelt.
Zwei Knoblauchzehen und ein großes Stück Ingwer dito.

Das zusammen mit dem Fleisch und drei Lorbeerblättern in Kokosöl scharf angebraten. Pfeffer und Salz nicht vergessen!

Inzwischen im Kochtopf gesammelt:

Drei Gewürzgurken.
Einige grüne Peperoni (Rest aus dem Glas).
Zwei rote Paprikaschoten.

Alles geschnippelt und rein.

Den Inhalt der Pfanne nebst abgelöschtem Bratensatz in den Kochtopf gekippt und auf den Herd gestellt...

Eine Handvoll kleiner Tomaten gewaschen und rein...

Immer schön umgerührt.

Im Kühlschrank stand noch ein offenes Päckchen mit gestückelten Tomaten im eigenen Saft - dazugekippt.

Alles fein umgerührt, Deckel drauf und einige Zeit schmurgeln lassen. Am Ende war das Fleisch zart und die Soße eingekocht, wunderbar.

Und weil das alles schön scharf war, fand ich dazu eher neutrale Polenta gerade richtig.


Montag, 22. Oktober 2018

Kartoffeln mit Paprikagemüse und Rührei

Kartoffeln und Rührei sind nun nicht so ungewöhnlich. Eher das Gemüse, das ich eben zusammengebrutzelt habe:

Eine Zwiebel geschnippelt.
Zwei Knoblauchzehen kleingehackt.
Ein großes Stück Ingwerwurzel geschält und zerkleinert.
Alles in eine große Pfanne mit heißem Öl geschubst, brutzeln lassen und immer mal gewendet.

Zwei Paprikaschoten geputzt und in Streifen geschnitten. Ab in die Pfanne damit.
Zwei Hände voll kleiner Tomaten gewaschen und ebenfalls in die Pfanne.
Pfeffer und Salz dazu.
Aus einem Paket mit gehackten Tomaten in passierter Tomate einen großen Schubs dazu gegeben, alles durchgerührt und schmurgeln lassen...

Mit ein paar Basilikumblättern angerichtet... Guten Appetit!


Update: Dieses Paprikagemüse schmeckt auch sehr gut zu Fischstäbchen!

Samstag, 27. Januar 2018

Broccoli-Nudel-Auflauf mit Tomaten

Pasta mit allen Arten von Tomatensoße wird mir allmählich ein wenig langweilig. So kam mir dieses Rezept von "essen & trinken" sehr gelegen. (Ich hatte es schon länger auf meiner Merkliste gehabt.)

Ich bereite ja grundsätzlich alles gut vor, es wird gewogen, geschnippelt, Gewürze bereit gestellt... so ist am Ende alles ganz zügig in die Form geschichtet und im Ofen.

Zwei Dinge habe ich anders gemacht als das Rezept vorsieht:

Ursprünglich geplant für Besuch, sollte etwas Fleisch hinein, also hatte ich etwas Rinderhack gepfeffert, gesalzen und knusprig gebraten.

Weiterhin ist die Menge der Sahne ein Problem, weil die Abpackungen 200 ml enthielten und das Rezept 250 ml vorsehen. Ich habe also deutlich mehr genommen (zwei Päckchen), hätte eigentlich auch mehr Parmesan nehmen können, nicht dran gedacht.

Alles gründlich vorbereitet, Pasta und Broccoli zehn Minuten "angekocht" und abgegossen, habe ich dann alles in die Auflaufform geschichtet:


Die Sahne habe ich wie angegeben halbfest geschlagen, Eigelb und geriebenen Parmesan untergerührt, dann das Ganze über die Nudel-Gemüse-(Hackfleisch-)Mischung verteilt. Uiuiui... das sah aber sehr mächtig aus!


Während der Garzeit umwehte meine Nase ein gar köstlicher Duft!!!

Am Ende war es gar nicht so viel Sahne, eine Menge wird von den Nudeln aufgesogen worden sein - sie sind ja praktisch in der Sahne gegart worden...


Sehr lecker, sehr mächtig, sehr sättigend - eine absolute Empfehlung.

Sonntag, 10. Dezember 2017

Salat mit Orangen und Honig-Senf-Dressing

Mir war nach einem neuen Dressing.

Chefkoch gab mir als erstes Suchergebnis aus:

  • 50 ml Olivenöl
  • 20 ml Balsamico
  • 2 TL Dijon-Senf
  • 2 TL flüssiger Honig
  • Salz, Pfeffer, Chili
Ich habe nach Recherche die ml umgerechnet à 1 EL pro ml.
Den Dijon-Sef habe ich ausgetauscht in "Senf nach alter Art" mit ganzen Senfkörnern und Weißwein.

Alles in eine hohe Schüssel getan und mit dem Pürierstab zu einem Dressing verarbeitet.

Nun den Salat in eine Schale getan:

  • Reichlich Rucola
  • 8 kleine Bällchen Mozzarella
  • eine Handnvoll kleine Tomaten, halbiert
  • eine geschälte, zerteilte, in Stücke geschnittene Orange (musste ich unbedingt mal ausprobieren) 
Das komplette Dressing drübergekippt... (Ich liebe viiiiieeeel Dressing!)


 ... und den Salat ein wenig durchgehoben.


Lecker!

Aber das Ganze ist noch verbesserungswürdig, und zwar wie folgt:

  • den Balsamico begrenzen auf 1 EL
  • 1 TL Honig mehr dazu geben
  • Pfeffer etwas sparsamer dosieren
  • Chili weglassen oder nur eine oder zwei Flocken nehmen
  • die Orangen hätten ruhig etwas aromatischer sein können
Insgesamt aber lecker und mal etwas Anderes als die üblichen Salate. Wird in Kürze wiederholt.

Update 13.12.17:

Die Mengen für das Dressing folgendermaßen geändert:
  •  6 EL Olivenöl
  • 1 EL Balscamico
  • 2 gehäufte TL Senf mit Senfkörnern
  • 4 TL flüssiger Honig
  • bisschen Salz, zwei Umdrehungen Pfeffer aus der Mühle, ganz wenig (!!!) getrocknete Chiliflocken
Das Ergebnis war super-super lecker.

Sonntag, 22. Januar 2017

Pasta mit Garnelen, Oliven und Tomaten

So einfach, dass man es kaum ein Kochrezept nennen kann...

Pasta kochen wie immer.

In einer Pfanne pro Person eine reichliche Handvoll halbierter kleiner Tomaten in Olivenöl anbraten, bei gerinerer Hitze weiterschmurgeln. Würzen je nach Vorliebe mit italienischem Kräutergewürz, gern mit Knoblauch. Pfeffern.

Pro Person 2 EL entkernte Oliven halbieren, zugeben.

Ebenfalls pro Person eine Packung "Party Garnelen" (Aldi, das sind große fertig gegarte Garnelen) hinzugeben, alles gut heiß werden lassen.

(Alternativ: frische oder TK-Garnelen in separater Pfanne anbraten und garen lassen...)

Pasta abgießen, Tomaten-Oliven-Garnelen-in-Öl-Mischung drüber geben, ggf. etwas salzen, frische Kräuter dazu... LECKER!

Sonntag, 31. Juli 2016

One-Pot-Pasta

Die "One-Pot-Pasta" ist vielleicht eine Modeerscheinung.

Auf jeden Fall ist sie enorm praktisch:

Man nehme irgendein Gemüse (Morrüben, Zwiebeln, Paprika, Tomaten, Lauch - was der Kühlschrank so hergibt), schmurgele es in etwas Öl an, gebe die bevorzugten Gewürze dazu, lasse alles gut durchschmoren. Danach gebe man die gewünschte Menge Pasta hinzu, fülle mit Brühe auf.

Deckel drauf und eine halbe Stunde köcheln lassen. Voilà!

Bei mir heute:
Paprika, Tomate, Zwiebel - alles kleinst geschnippelt.
Etwas Olivenöl.
Eine getrocknete Tomate (Achtung! Sehr salzig, nicht mehr salzen!)
Etwas "Arrabbiata-Gewürz" (Betonung auf ETWAS)
Einen reichlichen Eßlöffel Tomatenmark.
Fusili.
Brühe.

Passt alles in die Pfanne.

Drauf: Parmesan und Basilikum.



Die Tochter hatte mich mit einer asiatischen Variante verwöhnt. Das Rezept habe ich mitgenommen, aber noch nicht nachgekocht, weil mir noch ein paar Zutaten fehlen...

Dienstag, 1. September 2015

Nudelsalat oder Salat mit Nudeln?

Weil ich die verderblichen Lebensmittel bei LaNonna aus der Wohnung holen muss, habe ich plötzlich einen Kopfsalat ("Buttersalat" - warum heißt der so?) und einen Haufen knackiger Tomaten. Die Kollegin versorgt mich mit kleinen grünen Gurken vom Türken... Und ich habe Hunger!!!

Also Nudelsalat. Damit die Nudeln auch noch gesund sind, nehme ich "Penne rigate integrale"  - also Vollkornnudeln.

Eine halbe Tüte TK-Erbsen werden mit einer halben großen kleingehackten Zwiebel gemischt, während die Pasta kocht. Inzwischen bereite ich ein Dressing aus Balsamico (aus Versehen rot, dann weißen dazu, Öl, brav im Verhältnis 1/3 : 2/3)  mit Salz und Pfeffer.

Die Pasta wird abgegossen, mit Erbsen und Zwiebeln gemischt und sofort mit dem Dressing übergossen, alles durchgerührt. Deckel drauf und ziehen lassen.

Inzwischen grüne Gurken und Tomaten (hier: zwei kleine grüne Gurken und drei große Tomaten) klein geschnippelt, Salatkopf zerlegt und die Blätter gewaschen (wie kann ein Salatkopf so sandig sein!?!), abtropfen lassen.

So lange alles stehen lassen, wie ein Telefongespräch dauert.

Dann Gurken - und Tomatenstückchen in die Salatschüssel gekippt, alles gut gemischt.

Teller/Schale mit zerpflückten Salatblättern ausgelegt, dann aus der großen Schüssel soviel Salat drauf gefüllt, wie mein Magen mir sagt...

Lecker! Aber:  Mehr Balsamico, mehr Pfeffer müssen dazu!

Für morgen im Büro ist eine Portion abgefüllt, und das Abendessen ist damit auch schon sicher gestellt...

Sonntag, 15. Februar 2015

"Bolognese"

Bringt mich nicht gleich um, wenn ich dieses hier als "Soße Bolognese" bezeichne, es ist das, was ihr immerhin nahe kommen soll. In einer echten "Bolognese" sind noch mehr Gemüsesorten vertreten, und das Ganze muss - so weit ich es verstanden habe - stundenlang vor sich hin köcheln.

Was ich gestern hier fabriziert habe, schmeckt (mir) allerdings oberlecker!



Die Zutaten seht Ihr auf den Bildern ganz gut... ich habe drei von den kleinen Dosen mit geschälten Tomaten genommen (Achtung: bei REWE stehen in der Abteilung "Nudeln & Nudelsoßen" nur die teuren, großen Dosen. Einfach mal in der normalen Konservenabteilung in Bodennähe nachsehen... schmeckt nicht schlechter - und man spart Geld!)

Ein paar Wurzeln/Karotten/Möhren, eine Handvoll Schalotten (weil Zwiebeln immer in großen Mengen verkauft werden und mir dann so viele schlecht werden), eine Packung Iglo-Suppengemüse (weil das "richtige" Suppengemüse oft nicht wirklich gut aussieht!), schon wieder meine Instant -Brühe (ja, ja, lacht nur!), ein Stück Ingwerwurzel (weil hier so ein Teil rumdümpelt und immerhin verbraucht werden muss), etwas Pfeffer, Salz, ein Pfund gemischtes Hack (na, wer weiß noch, wieviel ein Pfund ist???), ein Lorbeerblatt. Ach ja, etwas Rotwein ist auch nicht schlecht.

Man erhitze etwas Olivenöl im Topf, pfeffere das Hackfleisch und brate es heftig an. Dann kommen Zwiebeln, Ingwer, Schalotten und ein Lorbeerblatt hinzu und werden kräftig angebraten. Ablöschen mit einem Schuss Rotwein. (Mir blutet immer das Herz, wenn ich den gerade aktuellen Lieblingswein ins Essen kippe, aber nützt ja nichts...)

Sodann kommen die inzwischen in Würfel geschnittenen Wurzeln dazu...


Wenn das alles gut angebraten und durchgerührt ist, kommen die Dosentomaten rein, werden gut durchgerührt, Deckel drauf und vor sich hin schmurgeln lassen.


Wenn dann irgendwann der große Hunger kommt, geht es so weiter:

Ein Teller wird fein gemacht mit so viel Rucola, wie drauf passt...


... Pasta gekocht (ich bevorzuge "penne rigate") und aufgefüllt, sodann das Gericht mit frisch geriebenem Parmigiano gekrönt.

Samstag, 31. Januar 2015

Bratwurst-Gemüsepfanne mit Reis

Das liest sich abenteuerlich, zugegeben.

Zwei feine Bratwürste in Öl scharf angebraten, dazu dann ein paar klein geschnittene Zwiebeln und allerlei von diesen sogenannten "Snack-Paprika"-Schoten (die immer noch original verpackt im Kühlschrank lagerten und allmählich mal weg mussten), kleingeschnitten natürlich. Alles gut in der Pfanne mischen und ein paar Minuten durchbraten. Zwei Peperoni aus dem Glas (was auch so im Kühli vor sich hin dümpelt) entkernt und klein geschnipselt, rein in die Pfanne... ein bisschen von meinem italienischen Kräutergewürz reingerührt, dann ein Paket passierte Tomate drüber gekippt. Alles um die Bratwürste herum vermischt, Deckel auf die Pfanne gepackt und vor sich hin schmurgeln gelassen.

Reis gekocht, abgegossen... aufgefüllt.

Das reichte für zwei Portionen. Also den restlichen Reis zu dem restlichen Kram in die Pfanne gegeben, am nächsten Tag nochmal aufgebraten. Ergebnis: Noch viel leckerer als am Vortage!

Foto gibt es nicht. Der Grund: Das Gericht schmeckt zwar phantastisch, sieht aber nicht wirklich fotogen aus.

Samstag, 16. August 2014

Tomaten-Koteletts

Heute ein Rezept bei essen & trinken gefunden und augeblicklich Appetit bekommen.

Allerdings habe ich die Koteletts ausgetauscht gegen dicke (!) Scheiben Schweinenacken. (Mich stören an den Koteletts - Karbonaden sagen wir hier - die dicken Knochen. Das Knabbern an den Knochen mag ich nicht.) Die Nackensteaks, marmoriert (gut für den Geschmack!) habe ich dann behandelt wie im Rezept vorgesehen.


Die Tomaten... ich muss ja nehmen, was die Geschäfte hergeben... warum allerdings hier zwei Sorten verarbeitet werden bzw. nun wurden, erschließt sich mir nicht. (Das Ergebnis war aber insgesamt super lecker!)


Rosmarin. Ich liebe Rosmarin. Nur gibt es frischen Rosmarin kaum zu kaufen - wenn man von den Blumentöpfen mal absieht, die nach dem Ernten von ein paar Zweiglein stets eingehen. Also habe ich heute meinen Rest getrocknetes Gewürzkraut genommen. (Besser als nichts.)

(Der Wein gehört nicht zum Rezept...!)

Koriander! Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich Koriandersaat gekauft und verarbeitet. Und ich bin begeistert. Genau so von der Umsetzung "Honig aufs Fleisch"...



Alles in allem wirklich überraschend lecker!


Zum Glück habe ich noch eine Portion für morgen...

Montag, 3. Dezember 2012

Konservendelikatesse

Oder: Warum ich manchmal Konserven liebe.

Krank, schlapp, elend, aber hungrig! Bitte kein Brot, das hatte ich schon, auch Obst ist bereits gegessen.

Den Vorratsschrank geöffnet, da lachte mich eine Dose weiße Bohnen in Suppengrün an, außerdem eine kleine Dose geschälte Tomaten, eine Packung Orecchiette (kleine gewölbte Nudeln aus Süditalien) und eines der aus dem Urlaub mitgebrachten Gewürze "alla puttanesca" mit viel Chili und Knoblauch.

Doseninhalte in den Kochtopf gekippt, die Tomaten zerstückelt, alles verrührt, zwei Teelöffel Gewürzmischung dazu, aufgekocht, dann eine reichliche Handvoll Nudeln hinein gegeben und ungefähr 20 Minuten köcheln lassen, währenddessen zwei, drei Male umgerührt.

Nach weniger als einer halben Stunde ist ein leckeres Essen fertig!
Aufgefüllt, darüber geriebener Grana Padano oder Parmigiano - heiß, scharf, lecker, sättigend!

Sonntag, 15. April 2012

Pasta mit Scampi

... oder Nudeln mit Shrimps, Garnelen, unterschiedliche Namen aber ähnliches Getier.

  • 250 g TK-Garnelen
  • 200/250 g Sahne
  • 3 EL Tomatenmark, besser: Tomatenfruchtfleisch, Menge: nach persönlicher Vorliebe
  • Pfeffer, Salz, Öl
  • 1 große oder mehrere kleine Zwiebeln, alternativ oder ergänzend ein Bund Lauchzwiebeln oder eine Porreestange
  • 2 kleine oder 1 große Knoblauchzehe
  • Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Kresse, Basilikum, je nach Angebot und Appetit)
Die Garnelen 1 - 2 Stunden auftauen lassen.
Etwas Öl (gerne Olivenöl) in die Pfanne geben und die Garnelen ca. 5 Min. braten, bis sie schön rosa sind. Dann die gewürfelten Zwiebeln (oder in feine Ringe geschnittene Lauchzwiebeln/Porreestange) und den gehackten Knoblauch hinzugeben, alles fein brutzeln lassen, pfeffern, salzen. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist, die Sahne hinzugeben. Umrühren, aufkochen lassen, Tomatenmark oder Tomatenfruchtfleisch hinzu geben. Verrühren, aufkochen lassen, fertig.

Pasta (optimal sind Spaghetti oder Capellini) in reichlich Salzwasser kochen, abgießen, auf Teller verteilen. Großzügig die Soße drüber geben, mit Kräutern bestreuen und erst zu essen aufhören, wenn alles verputzt ist. (Dann vergisst frau auch schon mal, ein Foto zu machen!)

Montag, 15. März 2010

Schnelles Spaghettigericht mit Porree

Mein derzeitiges "schnelles Abendessen" besteht (für eine Person) aus

  • ca. 1 EL Öl
  • 1 Stange Porree
  • evtl. Speck- oder Schinkenwürfeln
  • etwas italienischer Kräutergewürzmischung mit Knoblauch
  • ein paar klein geschnittenen Tomaten
  • einem "Schubs" passierter Tomate (Tetra-Pak)
  • 1 reichlicher EL Creme fraîche (light) mit Kräutern
  • geriebenem Parmesan
und einer Portion Spaghetti.

Öl und Gewürzmischung in die Pfanne (wer nicht auf Fleisch verzichten mag, hier auch die Schinkenwürfel mit hinein) geben, dann den in Ringe geschnittenen Porree dazu tun, alles anbraten. Tomaten dazu, die Hitze reduzieren, schmurgeln lassen. Passierte Tomate dazu geben und alles vor sich hin köcheln lassen, während die Spaghetti kochen. Kurz bevor die Pasta fertig ist, Creme fraîche darunter rühren, ein Mal kurz aufkochen lassen. Spaghetti abgießen, beides miteinander vermischen, mit Parmesan bestreuen.

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten.

Foto gibt's nicht, es ist leider schon alles aufgegessen...