Erdbeerzeit!
Eigentlich suchte ich nach Mascarpone, aber - Weltstadt Hamburg? - sie war im Supermarkt meines Stadtviertels nicht vorhanden.
Also verrührte ich 40%igen Quark mit Vollmilchjoghurt etwa zu gleichen Teilen, der Süße halber - und weil ich weiterhin ohne Zusatz von raffiniertem Zucker meine Speisen zubereite - vermengte ich diese Creme mit ca. 2 TL Erdbeermarmelade (der aus dem Reformhaus, hergestellt nur mit Früchten und Fruchtsäften).
Erdbeeren - gewaschen und klein geschnippelt, ist klar - in die Schale, Quarkcreme drüber gegeben. Dann, als optisches sowie geschmackliches Highlight: Schokolade!
Nein, keine normale Schoki. Hier gibt es bekanntlich die Möglichkeit, auf Schokolade mit Stevia auzuweichen.
Schokolade mit dem Messer grob gehackt und drüber gegeben. Fertig.
Zwecks Aroma-Entwicklung etwa eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur stehen lassen!
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Donnerstag, 22. Mai 2014
Freitag, 24. Januar 2014
Gesunde Blaubeerpfannkuchen
Ein Facebook-Foto von amerikanischen Pancakes ließ mich augenblicklich Hunger auf Pfannkuchen bekommen. Flugs meinen Küchenschrank geplündert - ich muss auf meine Bedürfnisse angepasste Zutaten verwenden - vor allem: keinen Zucker!
Die Basis ist ein Kaiserschmarrn-Rezept, das ich mal irgendwann beim NDR-Fernsehen aufgeschnappt hatte, übrigens auch zuckerfrei kein kalorienarmes Essen! Dieses Essen ist durchaus sehr gehaltvoll. Aber lecker!!!
Man nehme:
Das ist der Grundteig.
Man braucht ein wenig Butter zum langsamen Ausbacken in der Pfanne.
Außerdem nahm ich eine Schachtel Blaubeeren, die natürlich zuerst gewaschen wurden, weiterhin etwas von meiner zuckerfreien Reformhausmarmelade mit Johannisbeeren.
Eier, Schmand, Mehl und Zimt der Reihe nach in den Mixer, jeweils gut verschlagen. Inzwischen etwas Butter in die Pfanne und dann kleine Pfannkuchen ausbacken. In manche habe ich Blaubeeren hinein gebacken, manche waren "pur" und bekamen einen leichten Aufstrich meiner Marmelade.
Am Ende hatte ich etwa eine Hand voll Blaubeeren, die ich kurz in der Pfanne angebraten und dann direkt auf die Pfannkuchentürmchen gekippt habe.
Das Ganze von vornherein auf zwei Portionen verteilt - eine wird kalt gestellt und morgen gegessen.
Die andere ... ist jetzt...
schon verputzt.
Die Basis ist ein Kaiserschmarrn-Rezept, das ich mal irgendwann beim NDR-Fernsehen aufgeschnappt hatte, übrigens auch zuckerfrei kein kalorienarmes Essen! Dieses Essen ist durchaus sehr gehaltvoll. Aber lecker!!!
Man nehme:
- 4 Eier
- einen Becher Schmand
- ein Glas (250 ml) Dinkelmehl
- ein klein wenig Zimt
Das ist der Grundteig.
Man braucht ein wenig Butter zum langsamen Ausbacken in der Pfanne.
Außerdem nahm ich eine Schachtel Blaubeeren, die natürlich zuerst gewaschen wurden, weiterhin etwas von meiner zuckerfreien Reformhausmarmelade mit Johannisbeeren.
Eier, Schmand, Mehl und Zimt der Reihe nach in den Mixer, jeweils gut verschlagen. Inzwischen etwas Butter in die Pfanne und dann kleine Pfannkuchen ausbacken. In manche habe ich Blaubeeren hinein gebacken, manche waren "pur" und bekamen einen leichten Aufstrich meiner Marmelade.
Am Ende hatte ich etwa eine Hand voll Blaubeeren, die ich kurz in der Pfanne angebraten und dann direkt auf die Pfannkuchentürmchen gekippt habe.
Das Ganze von vornherein auf zwei Portionen verteilt - eine wird kalt gestellt und morgen gegessen.
Die andere ... ist jetzt...
schon verputzt.
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Donnerstag, 27. Dezember 2012
Bratäpfel
Ein ganz besonders leckeres Dessert!
Basis war dieses Rezept von chefkoch.de. Jedoch wurde es so an unsere persönlichen Wünsche und Bedürfnisse angepasst, dass letztlich ein eigenes Bratapfelrezept entstanden ist:
Eine große Auflaufform leicht fetten.
Die Form in den Ofen schieben und bei 180-200°C 30-45 Minuten (je nach Ofen) backen, bis alles lecker duftet und die Mandelstifte auf den Äpfeln bräunlich karamelisiert sind.
Servieren mit etwas Vanilleeis und Schlagsahne mit ein wenig Vanillemark.
Basis war dieses Rezept von chefkoch.de. Jedoch wurde es so an unsere persönlichen Wünsche und Bedürfnisse angepasst, dass letztlich ein eigenes Bratapfelrezept entstanden ist:
Eine große Auflaufform leicht fetten.
- 8 Äpfel waschen, Kerngehäuse ausstechen.
- 1/2 Glas Feigenmarmelade ohne Zucker
- ca. 60-80 g Mandelstifte
- ebensoviele Korinthen
- eine Prise Zimt
- etwas Vanillemark
Die Form in den Ofen schieben und bei 180-200°C 30-45 Minuten (je nach Ofen) backen, bis alles lecker duftet und die Mandelstifte auf den Äpfeln bräunlich karamelisiert sind.
Servieren mit etwas Vanilleeis und Schlagsahne mit ein wenig Vanillemark.
Samstag, 15. September 2012
Ofenpfannkuchen
Zufällig stieß ich heute Nachmittag auf dieses Rezept. Das las sich gut! Und mir fiel sofort ein, dass hier einige Äpfel lagen, die verbraucht werden mussten. Außerdem hatte ich frische (Kultur-)Heidelbeeren im Kühlschrank. Ob das Rezept auch ohne Zucker gelingen würde? Bestimmt, denn "normale" Pfannkuchen bereite ich ja auch immer ohne Zucker zu.
Also sah mein Teig so aus:
Quiche-Form mit Backpapier ausgelegt, den Ofen auf 200°C vorgeheizt. Äpfel geschält und in Stückchen geschnitten.
Mixer vorgeholt und vorsichtig die Eier, das Mehl (in dieser Reihenfolge), die Milch verrührt, zuletzt die flüssige Butter dazu gegeben. Alle Achtung, mein Mixer war bis oben hin voll, da hieß es, den Deckel gut drauf zu halten!
Den Pfannkuchenteig in die Form gkippt, Apfelstücke und Heidelbeeren drauf verteilt, ab in den Ofen damit.
Bei 200°C eine Stunde gebacken, noch ein bisschen im warmen Ofen stehen lassen - aber dann zog ein leckerer Duft durch die Wohnung:
Angeschnitten (Achtung, das Backpapier wird bei dieser Aktion ziemlich weich!) und aufgefüllt, mit einem Hauch von Zimt bestreut und lauwarm gegessen. Hmmmm....! (Und für morgen ist auch noch etwas da.)
21.10.2012 mit Apfelstücken und Tiefkühl-Beerenmischung:
Also sah mein Teig so aus:
- 500 ml Milch
- 130 g Mehl
- 2 Bio-Eier
- 60 g geschmolzene Butter
Quiche-Form mit Backpapier ausgelegt, den Ofen auf 200°C vorgeheizt. Äpfel geschält und in Stückchen geschnitten.
Mixer vorgeholt und vorsichtig die Eier, das Mehl (in dieser Reihenfolge), die Milch verrührt, zuletzt die flüssige Butter dazu gegeben. Alle Achtung, mein Mixer war bis oben hin voll, da hieß es, den Deckel gut drauf zu halten!
Den Pfannkuchenteig in die Form gkippt, Apfelstücke und Heidelbeeren drauf verteilt, ab in den Ofen damit.
Bei 200°C eine Stunde gebacken, noch ein bisschen im warmen Ofen stehen lassen - aber dann zog ein leckerer Duft durch die Wohnung:
Angeschnitten (Achtung, das Backpapier wird bei dieser Aktion ziemlich weich!) und aufgefüllt, mit einem Hauch von Zimt bestreut und lauwarm gegessen. Hmmmm....! (Und für morgen ist auch noch etwas da.)
21.10.2012 mit Apfelstücken und Tiefkühl-Beerenmischung:
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Sonntag, 25. März 2012
Ersatz
Nun geht es beim Nacharbeiten ausländischer Rezepte ja um mehr als eine reine Übersetzung, oft beinhaltet die Zutatenliste gar abenteuerliche Dinge, die im heimischen Supermarkt nicht oder nicht einfach zu finden sind.
In meinem schon jetzt heißgeliebten britischen Rezeptbuch ist recht häufig "self-raising flour" bzw. "plain flour" genannt. Das ist eine der leichteren Übungen: "Plain" ist nämlich das, was hier üblicherweise zu bekommen ist. Bei "self-raising" hilft die kluge Hausfrau nach und gibt ihrem Mehl ganz einfach die passende Menge Backpulver hinzu. Da hierzulande die Backpulvertütchen immer für 500 g Mehl reichen sollen, eine Sache des Rechnens und/oder der Erfahrung.
Weiter geht es mit den Zuckersorten: "Caster sugar" scheint unserem weißen Haushaltszucker nahe zu kommen, ist vielleicht feiner, lässt sich aber immerhin mit gewöhnlichem Zucker ersetzen.
Nun wird es etwas schwieriger: "Dark muscovado sugar" und "light muscovado sugar" scheinen Rohrzucker zu entsprechen. Die dunkle Variante fand ich in der Bio-Abteilung meines Supermarktes, die helle in der Reformhaus-Abteilung des Drogeriemarktes. Diesen Zucker sollte man nicht unbedingt mit weißem Haushaltszucker ersetzen, da der Rohrzucker seine ganz eigene Geschmackskomponente mitbringt, auf die es in manchen Rezepten durchaus ankommt.
Im britischen Sprachraum scheint "Golden Syrup" in jeden Haushalt zu gehören, oder wie lässt sich das außerordentlich häufige Vorkommen in den Rezepten erklären? Ich überlegte, ihn mit Honig zu ersetzen, fand dann jedoch - ebenfalls in der Bio-Abteilung von R*w* - Zuckerrübensirup, den ich als Ersatz nahm.
Nun mag der geneigte Leser mich auf "bestellen via Internet" hinweisen, sicherlich, es lässt sich alles "original" bekommen, aber wenn ich backen und experimentieren möchte, habe ich keine Lust, mir die Zutaten per teurem Versand zu ordern und Tage zu warten.
In meinem schon jetzt heißgeliebten britischen Rezeptbuch ist recht häufig "self-raising flour" bzw. "plain flour" genannt. Das ist eine der leichteren Übungen: "Plain" ist nämlich das, was hier üblicherweise zu bekommen ist. Bei "self-raising" hilft die kluge Hausfrau nach und gibt ihrem Mehl ganz einfach die passende Menge Backpulver hinzu. Da hierzulande die Backpulvertütchen immer für 500 g Mehl reichen sollen, eine Sache des Rechnens und/oder der Erfahrung.
Weiter geht es mit den Zuckersorten: "Caster sugar" scheint unserem weißen Haushaltszucker nahe zu kommen, ist vielleicht feiner, lässt sich aber immerhin mit gewöhnlichem Zucker ersetzen.
Nun wird es etwas schwieriger: "Dark muscovado sugar" und "light muscovado sugar" scheinen Rohrzucker zu entsprechen. Die dunkle Variante fand ich in der Bio-Abteilung meines Supermarktes, die helle in der Reformhaus-Abteilung des Drogeriemarktes. Diesen Zucker sollte man nicht unbedingt mit weißem Haushaltszucker ersetzen, da der Rohrzucker seine ganz eigene Geschmackskomponente mitbringt, auf die es in manchen Rezepten durchaus ankommt.
Im britischen Sprachraum scheint "Golden Syrup" in jeden Haushalt zu gehören, oder wie lässt sich das außerordentlich häufige Vorkommen in den Rezepten erklären? Ich überlegte, ihn mit Honig zu ersetzen, fand dann jedoch - ebenfalls in der Bio-Abteilung von R*w* - Zuckerrübensirup, den ich als Ersatz nahm.
Nun mag der geneigte Leser mich auf "bestellen via Internet" hinweisen, sicherlich, es lässt sich alles "original" bekommen, aber wenn ich backen und experimentieren möchte, habe ich keine Lust, mir die Zutaten per teurem Versand zu ordern und Tage zu warten.
Montag, 2. Januar 2012
Mascarpone-Dessert
Am interessantesten von unserem Weihnachtsmenü dürfte das Dessert gewesen sein. Nachdem ich gefühlte hundert Rezepte beim Chefkoch durchstöbert und weitere Tipps am Arbeitsplatz erhalten hatte, gab es eine Eigenkreation:
- 2 Becher à 500 g Mascarpone
- 1 großer Vollmilch-Naturjoghurt 500 g (anstatt der meist angegebenen Sahne)
- 1/2 Paket Puderzucker
- ein Rest Eierlikör, damit die Flasche vom letzten Kuchenbackanfall endlich leer wird
- 2 Pk. Vanillezucker
- 2 Pakete TK-Waldfrüchte
- 2 Packungen (besser sind 3, weiß ich jetzt) Schoko-Cookies
Mascarpone, Joghurt, Zucker, Vanillezucker, Likör wurden mittels der Küchenmaschine lang und heftig miteinander ver- und geschlagen. Dann musste die größte Auflaufform herhalten für das Schichtdessert:
1. Lage: Cookies
2. Lage: der Inhalt des ersten Paketes TK-Früchte, noch gefroren
3. Lage: die Hälfte Mascarpone-Creme
Lagen 4, 5, und 6 wie die ersten drei.
Deckel drauf und 24 Stunden ab in den Kühlschrank.
Das Ergebnis war so lecker, dass keine Zeit für ein Foto blieb. Empfehlenswert!
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