So einfach, dass man es kaum ein Kochrezept nennen kann...
Pasta kochen wie immer.
In einer Pfanne pro Person eine reichliche Handvoll halbierter kleiner Tomaten in Olivenöl anbraten, bei gerinerer Hitze weiterschmurgeln. Würzen je nach Vorliebe mit italienischem Kräutergewürz, gern mit Knoblauch. Pfeffern.
Pro Person 2 EL entkernte Oliven halbieren, zugeben.
Ebenfalls pro Person eine Packung "Party Garnelen" (Aldi, das sind große fertig gegarte Garnelen) hinzugeben, alles gut heiß werden lassen.
(Alternativ: frische oder TK-Garnelen in separater Pfanne anbraten und garen lassen...)
Pasta abgießen, Tomaten-Oliven-Garnelen-in-Öl-Mischung drüber geben, ggf. etwas salzen, frische Kräuter dazu... LECKER!
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Sonntag, 22. Januar 2017
Sonntag, 14. August 2016
Bohnen-Schupfnudel-Pfanne
Es war mal wieder ein Foto, das mich auf ein Rezet bei essen & trinken aufmerksam machte. Ich bekam spontan einen großen Appetit auf dieses Essen und besorgte flugs die Zutaten:
- 300 g Brechbohnen
- Salz
- 200 g Pfifferlinge
- 1 Zwiebel
- 5 Stiele Bohnenkraut
- 2 El Öl
- 1 Pk. Schupfnudeln (Kühlregal, 500 g)
- 100 g Bacon-
Streifen - Pfeffer
Pfifferlinge müssen nach dem Abspülen gründlich trocken getupft werden. Mangels Küchenrolle tut es auch ein frisches Geschirrtuch.
Das Rezept sieht vor, die Schupfnudeln "goldbraun" zu braten. Das gelang mir nicht. Sie klebten am Boden fest, auch egal, wieviel Öl ich hinzu gab. Ich werde künftig wieder die Gnocchi nehmen, wie bisher.
Das Resultat war selbstverständlich sehr lecker!
Und nun meine Meinung zu diesem Gericht und dem ganzen Aufwand:
- Die Pfifferlinge bemerkt man beim Essen gar nicht, sie bringen keinerlei besonderen Geschmack in das Essen.
- Schupfnudeln sind nichts anderes als Gnocchi, nur etwas anders geformt. Sind praktisch, aber unnötig, wie gleich klar werden wird.
- Bohnenkraut kann man nehmen, muss man aber nicht. Bohnen ohne Kraut sind schon sehr lecker.
- Bacon kann man nehmen.
Begründung:
Von Zuhause kenne ich grüne Bohnen mit Würfeln von durchwachsenem Speck und Zwiebeln, goldbraun knusprig ausgelassen, sehr lecker! Dazu passen ganz normale Kartoffeln, Kartoffelpüree, sogar Bratkartoffeln. (Dazu gab es früher dann meist ein Stück kurzgebratenes Schweinefleisch.)
Ich habe noch eine zweite Portion davon, über die ich mich nachher hermachen werde. Aber nochmal diesen Aufwand mit Pfifferlingen, zwei Bratpfannen etc. werde ich gewiss nicht mehr betreiben.
Freitag, 22. Januar 2016
Hähnchenpfanne mit Gnocchi
Ich fand bei "Essen und Trinken" das hier als Anregung:
Schupfnudel-Hähnchen-Pfanne
Erstmal nachgeguckt, was Schupfnudeln überhaupt sind... okay, im Wesentlichen eine Art Gnocchi. Die gibt es hier im Supermarkt im Kühlregal und schmecken mir auch ganz gut. Bisher habe ich sie hauptsächlich mit Tomate und Parmesan verzehrt, als schnelles Abendessen.
In Kleinigkeiten habe ich das Originalgericht abgewandelt, ich weiß inzwischen, dass mir ein Becher Sahne im Essen erstens zu fett ist (wobei mein bevorzugter Frischkäse auch fett, jedoch besser dosierbar ist) und das Ganze viel zu dünnflüssig macht.
Die Frühlingszwiebeln habe ich komplett mit geschmort, denn ich habe noch reichlich Rucola im Kühlschrank, den ich gerne kleingehackt über allerlei Essen gebe, anstatt Petersilie zum Beispiel. (Hier wird Rucola in Schachteln verkauft, deren Inhalt ich allein kaum vernichten kann, bevor er schlecht wird, also kommt er über alles drüber und in alles hinein, was ich so fabriziere.)
Ach übrigens: Kein Paprikapulver bei mir. Einfach, weil ich immer vergesse, es einzukaufen.
Das waren schon meine Änderungen. Hier also das Ganze:
Zwei Hähnchenbrustfilets, eine rote Paprika, ein Bund Frühlingszwiebeln sowie eine Packung Gnocchi gehen ihrer Verarbeitung entgegen.
Dazu kommt etwas Olivenöl zum Anbraten, etwas Pfeffer und Salz aus der Mühle und meine Allzweck-Koch-Wunderwaffe Instant-Gemüsebrühe.
Bevor die Töpfe heiß werden, bereite ich immer alles vor... hier sind also Frühlingszwiebeln, Paprika und das Hähnchenfleisch klein geschnippelt. (Achtung: Fleisch immer auf einem Extrabrett schneiden und sofort heiß abwaschen!)
Das Öl erhitzen und das gepfefferte Fleisch in Topf oder Pfanne geben, Hitze reduzieren, sonst klebt das Fleisch gerne mal fest.
Nach ein paar Minuten kommt die Paprika dazu. Umrühren.
Vor lauter Dampf kann man kaum etwas sehen. Jedenfalls jetzt einen gehäuften Eßlöffel Brühepulver dazu tun. Gut verrühren.
Als nächstes kommen dann die Frühlingszwiebelröllchen dazu. Und es dampft weiter.
Bevor das Gemenge nun anbrennt, einfach mit einem kleinen Becher Wasser ablöschen. Dampft natürlich schon wieder. Gut durchrühren und ein paar Minuten schmurgeln lassen.
Nun kommt mein (wie oben geschrieben) statt der Sahne bevorzugter Frischkäse ins Essen. Menge ganz nach Belieben und Gefühl. Auf jeden Fall wird das Ganze jetzt schön cremig.
Die mittlerweile gegarten und abgegossenen Gnocchi werden hinzugefügt...
... und langsam untergerührt.
Das sieht nun schon sehr lecker aus und kann umgehend aufgefüllt werden!
Der gehackte Rucola kommt nun noch drüber (ich liebe Rucola!)... und es kann gegessen werden.
Diese Menge reicht für zwei oder drei Portionen. Ich habe also mindestens noch morgen ein leckeres Essen...
Buon Appetito!
Update August 2016:
Schmeckt noch leckerer mit Putengeschnetzeltem, mit mehr roter Paprika, ohne anderes Gemüse außer Frühlingszwiebeln, mit Paprikapulver, die Soße abrunden mit einem halben Becher Schmand. Also alles fast beliebig variierbar.
Schupfnudel-Hähnchen-Pfanne
Erstmal nachgeguckt, was Schupfnudeln überhaupt sind... okay, im Wesentlichen eine Art Gnocchi. Die gibt es hier im Supermarkt im Kühlregal und schmecken mir auch ganz gut. Bisher habe ich sie hauptsächlich mit Tomate und Parmesan verzehrt, als schnelles Abendessen.
In Kleinigkeiten habe ich das Originalgericht abgewandelt, ich weiß inzwischen, dass mir ein Becher Sahne im Essen erstens zu fett ist (wobei mein bevorzugter Frischkäse auch fett, jedoch besser dosierbar ist) und das Ganze viel zu dünnflüssig macht.
Die Frühlingszwiebeln habe ich komplett mit geschmort, denn ich habe noch reichlich Rucola im Kühlschrank, den ich gerne kleingehackt über allerlei Essen gebe, anstatt Petersilie zum Beispiel. (Hier wird Rucola in Schachteln verkauft, deren Inhalt ich allein kaum vernichten kann, bevor er schlecht wird, also kommt er über alles drüber und in alles hinein, was ich so fabriziere.)
Ach übrigens: Kein Paprikapulver bei mir. Einfach, weil ich immer vergesse, es einzukaufen.
Das waren schon meine Änderungen. Hier also das Ganze:
Zwei Hähnchenbrustfilets, eine rote Paprika, ein Bund Frühlingszwiebeln sowie eine Packung Gnocchi gehen ihrer Verarbeitung entgegen.
Dazu kommt etwas Olivenöl zum Anbraten, etwas Pfeffer und Salz aus der Mühle und meine Allzweck-Koch-Wunderwaffe Instant-Gemüsebrühe.
Bevor die Töpfe heiß werden, bereite ich immer alles vor... hier sind also Frühlingszwiebeln, Paprika und das Hähnchenfleisch klein geschnippelt. (Achtung: Fleisch immer auf einem Extrabrett schneiden und sofort heiß abwaschen!)
Das Öl erhitzen und das gepfefferte Fleisch in Topf oder Pfanne geben, Hitze reduzieren, sonst klebt das Fleisch gerne mal fest.
Nach ein paar Minuten kommt die Paprika dazu. Umrühren.
Vor lauter Dampf kann man kaum etwas sehen. Jedenfalls jetzt einen gehäuften Eßlöffel Brühepulver dazu tun. Gut verrühren.
Als nächstes kommen dann die Frühlingszwiebelröllchen dazu. Und es dampft weiter.
Bevor das Gemenge nun anbrennt, einfach mit einem kleinen Becher Wasser ablöschen. Dampft natürlich schon wieder. Gut durchrühren und ein paar Minuten schmurgeln lassen.
Nun kommt mein (wie oben geschrieben) statt der Sahne bevorzugter Frischkäse ins Essen. Menge ganz nach Belieben und Gefühl. Auf jeden Fall wird das Ganze jetzt schön cremig.
Die mittlerweile gegarten und abgegossenen Gnocchi werden hinzugefügt...
... und langsam untergerührt.
Das sieht nun schon sehr lecker aus und kann umgehend aufgefüllt werden!
Der gehackte Rucola kommt nun noch drüber (ich liebe Rucola!)... und es kann gegessen werden.
Diese Menge reicht für zwei oder drei Portionen. Ich habe also mindestens noch morgen ein leckeres Essen...
Buon Appetito!
Update August 2016:
Schmeckt noch leckerer mit Putengeschnetzeltem, mit mehr roter Paprika, ohne anderes Gemüse außer Frühlingszwiebeln, mit Paprikapulver, die Soße abrunden mit einem halben Becher Schmand. Also alles fast beliebig variierbar.
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