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Sonntag, 25. September 2016
Mittwoch, 11. Januar 2012
Plastikdosen gegen Tierchen
Eingeweihte wissen, was es zu bedeuten hat, wenn ich meinen Vorrat von fest schließenden Kunststoffdosen aufstocke: Viecher!
Alle paar Jahre schleppe ich irgendwelche liebreizenden Tierchen ein, die es sich zuvor bereits im Supermarkt oder gar in der Herstellung/Abfüllung - ich mag gar nicht drüber nachdenken - in einem Getreideprodukt ihrer Wahl bequem gemacht haben. Gestern Abend erwischten sie mich eiskalt: Ich öffnete ein Paket Grieß, das ich erst vor ganz kurzem gekauft hatte, und siehe da, es tummelten sich Bewohner.
Mich packt jedes Mal wieder die blanke Wut... Das Lebensmittel entsorgt, den Schrank und alles, was in ihm liegt, kontrolliert. Ich scheine Glück gehabt zu haben.
Gut erinnere ich mich an die Getreidekäferplage. Diese harmlos aussehenden Tierchen kamen einfach im Sommer von draußen herein geflogen und machten es sich in allem bequem, was sie finden konnten. Seither sind viele meiner teuren Original-T...dosen als Aufbewahrungsorte für allerlei Dinge in Betrieb, die ich sonst nie und nimmer derart sicher verschlossen hätte. Nachschub tat also Not!
Alle paar Jahre schleppe ich irgendwelche liebreizenden Tierchen ein, die es sich zuvor bereits im Supermarkt oder gar in der Herstellung/Abfüllung - ich mag gar nicht drüber nachdenken - in einem Getreideprodukt ihrer Wahl bequem gemacht haben. Gestern Abend erwischten sie mich eiskalt: Ich öffnete ein Paket Grieß, das ich erst vor ganz kurzem gekauft hatte, und siehe da, es tummelten sich Bewohner.
Mich packt jedes Mal wieder die blanke Wut... Das Lebensmittel entsorgt, den Schrank und alles, was in ihm liegt, kontrolliert. Ich scheine Glück gehabt zu haben.
Gut erinnere ich mich an die Getreidekäferplage. Diese harmlos aussehenden Tierchen kamen einfach im Sommer von draußen herein geflogen und machten es sich in allem bequem, was sie finden konnten. Seither sind viele meiner teuren Original-T...dosen als Aufbewahrungsorte für allerlei Dinge in Betrieb, die ich sonst nie und nimmer derart sicher verschlossen hätte. Nachschub tat also Not!
Sonntag, 11. April 2010
Ricotta, Parmesan und eine Reibe
Dieses ist teilweise ein Nachtrag zum Spinatlasagne-Rezept.
Wie man unschwer erkennen kann, führt unser Supermarkt seit kurzem wieder Ricotta! Da hatte ich natürlich "sicherheitshalber" sofort zugegriffen und auf die nächste Gelegenheit gewartet, um die Lasagne noch einmal machen zu können. Heute war es so weit... Als Nachtrag zum Rezept bleibt anzumerken, dass ich zusätzlich zum Ricotta noch ca. 100 g Frischkäse genommen hatte, und eine Schicht mehr Lasagneplatten habe ich auch verarbeitet. Die Menge der Tomatensoße (1 Glas plus ein halbes Paket passierte Tomate) ist auf jeden Fall auch dafür immer noch ausreichend, auch wenn es zunächst nicht so aussieht. Das Ergebnis: lecker!

Wie man unschwer erkennen kann, führt unser Supermarkt seit kurzem wieder Ricotta! Da hatte ich natürlich "sicherheitshalber" sofort zugegriffen und auf die nächste Gelegenheit gewartet, um die Lasagne noch einmal machen zu können. Heute war es so weit... Als Nachtrag zum Rezept bleibt anzumerken, dass ich zusätzlich zum Ricotta noch ca. 100 g Frischkäse genommen hatte, und eine Schicht mehr Lasagneplatten habe ich auch verarbeitet. Die Menge der Tomatensoße (1 Glas plus ein halbes Paket passierte Tomate) ist auf jeden Fall auch dafür immer noch ausreichend, auch wenn es zunächst nicht so aussieht. Das Ergebnis: lecker!

Der R*w*-Supermarkt hatte noch einiges mehr an italienischen Dingen zu bieten, unter anderem eine Schachtel mit Parmigiano, der gleich die passende Reibe mitbrachte, man sieht sie hier vorne im Bild. Ich habe sie heute zum ersten Mal ausprobiert und bin ausgesprochen angetan, ich erhalte damit den perfekten parmigiano grattugiato! Die Reibe ist allerdings so scharf, sie wollte gleich meinen Finger mit zerkleinern (autsch)!
Außerdem gibt es zwei Sorten Mascarpone, den habe ich vorerst im Supermarktregal gelassen, muss dafür erst einmal auf Rezeptsuche gehen.
Außerdem gibt es zwei Sorten Mascarpone, den habe ich vorerst im Supermarktregal gelassen, muss dafür erst einmal auf Rezeptsuche gehen.
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italienisch,
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Werkzeug
Sonntag, 14. Juni 2009
Neuerrungenschaft: Ein Rührstab
Eine Gerätschaft, deren Anschaffung vielleicht längst überfällig war, die ganz plötzlich forciert wurde durch einen unbändigen Appetit auf cremige Kartoffelsuppe...
Ich beschloss, zur Hausmarke eines Drogeriemarktes zu greifen. (Was hat Küchengerät eigentlich im Drogeriemarkt zu suchen?) Letztlich waren dafür auch preisliche Erwägungen ausschlaggebend.


Ich beschloss, zur Hausmarke eines Drogeriemarktes zu greifen. (Was hat Küchengerät eigentlich im Drogeriemarkt zu suchen?) Letztlich waren dafür auch preisliche Erwägungen ausschlaggebend.


Hier wird das gute Stück nun ausgepackt und erstmal gründlich beäugt (derweil die Kartoffeln bereits kochten). Okay, es besteht aus zwei Teilen, die mittels einer Drehung zusammen gesetzt werden müssen:


Einsatzbereit! Sind die Kartoffeln endlich fertig?


Zur Handhabung: Diese erschien mir zunächst reichlich gewöhnungsbedürftig. Es gibt zwei Schalter, einen für eher sanftes Pürieren und einen mit mehr Power. Und in der Anleitung diverse Warnhinweise. Nun kann ich unmöglich während des Werkelns immer auf die Uhr sehen, aber wird schon gut gehen!
Sehr merkwürdig erscheint mir, und ich habe inzwischen den zweiten Testlauf hinter mir, dass während des Pürierens (das Ergebnis ist sehr gut) mehr als einmal der Aufsatz sich gelöst hatte und im Kochgut steckte, während ich verdutzt das Handteil mit dem Motor hielt und reichlich erstaunt aus der Wäsche guckte. Und das trotz mehrfacher Kontrolle vor Inbetriebnahme!
Könnte es sein, dass das Problem die Hausfrau ist, die sich zu dämlich anstellt? Oder handelt es sich hier um einen Produktionsfehler? Da auf technischem Gerät, wozu ich dieses durchaus zähle, zwei Jahre Garantie sind, habe ich den Kassenbeleg erstmal gut verwahrt und beobachte weiter.
Sehr merkwürdig erscheint mir, und ich habe inzwischen den zweiten Testlauf hinter mir, dass während des Pürierens (das Ergebnis ist sehr gut) mehr als einmal der Aufsatz sich gelöst hatte und im Kochgut steckte, während ich verdutzt das Handteil mit dem Motor hielt und reichlich erstaunt aus der Wäsche guckte. Und das trotz mehrfacher Kontrolle vor Inbetriebnahme!
Könnte es sein, dass das Problem die Hausfrau ist, die sich zu dämlich anstellt? Oder handelt es sich hier um einen Produktionsfehler? Da auf technischem Gerät, wozu ich dieses durchaus zähle, zwei Jahre Garantie sind, habe ich den Kassenbeleg erstmal gut verwahrt und beobachte weiter.
Freitag, 29. Mai 2009
Was macht das Handy in der Backform?

Ganz klar: Es lässt auf die Größe der Form schließen! (Nein, ich wollte mein Handy nicht überbacken.)
Gestern noch mit der Großen drüber gesprochen, dass ich gerne eine kleine Springform hätte, da sah ich heute dieses feine & kleine Backset, das aus zwei Mini-Backformen besteht, so dass ich nun auch mal nur eine halbe Portion zubereiten kann. Das ist durchaus wünschenswert, da hier nicht immer eine ganze Kompagnie bewirtet werden muss, sondern es hin und wieder auch nur mal "coffee for two" gibt.
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